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Besetzung von This Is US

Besetzung von This Is US

Es gibt Serien, die einen überrumpeln. This Is Us – Das ist Leben, die US-amerikanische Fernsehserie von Dan Fogelman, die seit 2016 auf NBC läuft, gehört zweifelsohne dazu. Die Familiengeschichte um die Pearson Familie – erzählt in verschlungenen Zeitebenen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart – hat Millionen von Zuschauern zu Tränen gerührt. Doch Tränen allein sind kein Qualitätsmerkmal. Die entscheidende Frage ist: Trägt die Besetzung von This Is US diese emotionale Last wirklich – oder wird Empfindsamkeit hier stellenweise mit Substanz verwechselt?

Die Antwort ist, wie so oft bei aufwendigen Dramaproduktionen, vielschichtig. Das Ensemble rund um Milo Ventimiglia, Mandy Moore und Sterling K. Brown liefert in weiten Teilen beeindruckende Arbeit. Gleichzeitig gibt es Momente, in denen das Casting kalkuliert wirkt, Charaktere zu sehr auf emotionale Funktion reduziert werden und die Authentizität hinter dem dramaturgischen Apparat zurückbleibt. Diese Spannung macht die Serie interessant – und lohnt eine genaue Betrachtung.

Die Besetzung von This Is US – zwischen Anspruch und Konvention

Wer sich die Besetzung von This Is US genauer ansieht, bemerkt schnell: Dan Fogelman hat hier bewusst eine Mischung aus erprobten Fernsehgesichtern und überraschenden Entscheidungen zusammengestellt. Das Ergebnis ist ein Cast, der auf dem Papier überzeugend ist – und es in der Praxis meistens auch ist, ohne jedoch durchgehend jene Tiefe zu erreichen, die die Serie für sich beansprucht.

Positiv fällt auf, dass mit Sterling K. Brown ein Schauspieler im Zentrum steht, der lange unter seinem Wert gehandelt wurde und hier endlich eine Rolle bekommt, die seiner Bandbreite gerecht wird. Chrissy Metz bringt eine verletzliche Ehrlichkeit mit, die wohltuend undurchtrainiert und ungeschönt wirkt – ein in Hollywood nach wie vor zu selten gesehenes Casting-Signal. Justin Hartley wiederum verkörpert den charmanten, oberflächlich-strahlenden Kevin Pearson mit einer merkwürdigen Leichtigkeit, die zugleich Stärke und Schwäche seiner Darstellung ist.

Was mich als Filmkritikerin allerdings nachdenklich stimmt: Das Ensemble ist in seiner Zusammensetzung sehr darauf ausgelegt, möglichst breite Identifikationsflächen zu bieten – eine schwarze Adoptivfamilie, eine plus-size Protagonistin, ein weißer Traumvater. Das ist repräsentativ auf dem ersten Blick, aber die Frage bleibt, wie tief diese Repräsentation tatsächlich reicht, wenn die Figuren letztlich immer wieder auf ihre emotionale Funktion innerhalb der Familiengeschichte reduziert werden.

Frisch und überzeugend ist die generationenübergreifende Erzählstruktur, die dem Cast ermöglicht, ihre Figuren in verschiedenen Lebensphasen zu spielen – was insbesondere Mandy Moore in einer der stärksten Altersdarstellungen des amerikanischen Fernsehens resultiert.

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Tabelle der Besetzung mit Bewertung

Schauspieler Rolle Bewertung Kommentar
Milo Ventimiglia Jack Pearson 8/10 Warm und geerdet – verkörpert den idealen Vater mit einer Verletzlichkeit, die Klischees knapp umschifft
Mandy Moore Rebecca Pearson 9/10 Außergewöhnliche Altersdarstellung, nuanciert und emotional komplex
Sterling K. Brown Randall Pearson 9/10 Intensiv, facettenreich, die stärkste Leistung im gesamten Cast
Chrissy Metz Kate Pearson 7/10 Authentisch und mutig besetzt, stellenweise in der Dramatik etwas eingeschränkt
Justin Hartley Kevin Pearson 6/10 Charmant, aber die Figur bleibt oft an der Oberfläche – was auch am Schreiben liegt
Chris Sullivan Toby Damon 6/10 Komödiantisch kompetent, als emotionaler Anker für Kate aber zu wenig tiefgründig
Susan Keleher Watson Beth Pearson 8/10 Einer der stärksten Nebencharakter – klug, warmherzig, selbstbewusst
Jon Huertas Miguel Rivas 5/10 Strukturell schwierige Figur, die lange unterschätzt wird – das Spiel bleibt solide
Lonnie Chavis Junger Randall 8/10 Bemerkenswert für sein Alter – trägt schwere Szenen mit echter Präsenz
Mackenzie Hancsicsak Junge Kate 7/10 Natürlich und glaubwürdig, ohne in Niedlichkeit zu verfallen
Parker Bates Junger Kevin 6/10 Solide, aber der Figur fehlt in der Jugendversion die nötige Komplexität

Die Hauptdarsteller im Fokus

Milo Ventimiglia als Jack Pearson

Jack Pearson ist eine der riskantesten Figuren der Serie – der perfekte Ehemann und Vater, ein Charakter, der leicht in unglaubwürdige Heiligkeit abgleiten könnte. Dass Milo Ventimiglia diese Falle weitgehend umgeht, spricht für ihn. Er verleiht Jack eine physische Präsenz und eine stille Verletzlichkeit, die die Figur erdet. Ventimiglia, bekannt aus Gilmore Girls und Heroes, zeigt hier eine Reife, die in früheren Rollen nur angedeutet war.

Dennoch: Jack ist in seiner narrativen Anlage das emotionale Fundament der gesamten Familiengeschichte – eine Funktion, die die Figur gelegentlich zum Symbol statt zur Person werden lässt. Ventimiglia kämpft sichtbar gegen diesen Zug, und er gewinnt diesen Kampf oft, aber nicht immer.

Bewertung: 8/10

Mandy Moore als Rebecca Pearson

Wenn es eine Darstellung in dieser Serie gibt, die wirklich überrascht, dann ist es Mandy Moore als Rebecca Pearson. Moore, die man lange vor allem als Popstar und Teeniefilm-Protagonistin kannte, zeigt hier eine schauspielerische Entwicklung, die beeindruckt. Besonders in den Szenen, in denen sie eine ältere, zunehmend von Demenz betroffene Rebecca spielt, gelingt ihr etwas Seltenes: Sie lässt eine Figur über Jahrzehnte glaubwürdig älter werden – nicht nur äußerlich durch Make-up und Produktion, sondern durch Haltung, Sprache und Blick.

Rebecca ist die emotionale Wirbelsäule der Serie, und Moore trägt diese Last mit einer Würde, die echten Respekt verdient. Dass sie für diese Leistung lange zu wenig Anerkennung bekam, sagt viel über die systematische Unterschätzung von Schauspielerinnen mittleren Alters aus.

Bewertung: 9/10

Sterling K. Brown als Randall Pearson

Sterling K. Brown ist der heimliche Herzschlag von This Is Us. Randall Pearson – als Kind adoptiert, als Erwachsener zwischen zwei Identitäten, als Vater und Ehemann immer um Kontrolle ringend – ist die komplizierteste Figur der Serie. Und Brown spielt sie mit einer Intensität, die sich nie in Hysterie verliert.

Was ihn auszeichnet: Er zeigt die emotionale Arbeit, die Randall leistet, als körperliche Praxis. Man sieht, wie Randall denkt, kalkuliert, fühlt und zurückhält. Das ist Schauspiel auf einem Level, das im amerikanischen Fernsehen selten ist. Nach seinem Emmy-Gewinn für The People v. O.J. Simpson bestätigt Brown hier eindrucksvoll, dass er zu den besten Seriendarstellern seiner Generation gehört.

Bewertung: 9/10

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Chrissy Metz als Kate Pearson

Die Besetzung von Chrissy Metz als Kate Pearson war eine bewusste Entscheidung – und eine, die grundsätzlich richtig ist. Kate ist eine Frau, die mit ihrem Körper, ihrer Vergangenheit und ihrer eigenen Unzulänglichkeit kämpft. Eine konventionelle Hollywood-Besetzung hätte diese Geschichte verflacht. Metz bringt Authentizität mit.

Und doch: Kate als Figur ist zu oft auf ihren Kampf um Selbstakzeptanz reduziert. Ihre Geschichte dreht sich überproportional um Körpergewicht und Essen – was legitim ist, aber auf Dauer einseitig. Metz gibt alles, was die Schreiber ihr geben. Die Frage ist, ob man ihr mehr hätte geben sollen.

Bewertung: 7/10

Justin Hartley als Kevin Pearson

Kevin Pearson ist, zumindest in den ersten Staffeln, die am wenigsten greifbare Figur des Ensembles – der attraktive, erfolgreiche Schauspieler mit innerer Leere. Justin Hartley spielt das mit Charme und einer gewissen selbstironischen Leichtigkeit, die der Figur gut steht. Das Problem ist strukturell: Kevin wirkt wie die Figur, die als Gegenpol zu Randalls Tiefe und Kates Verletzlichkeit eingefügt wurde.

In späteren Staffeln gewinnt Kevin an Kontur, und Hartley zeigt, dass er mehr kann, als oberflächliche Coolness. Aber der Ausgangspunkt ist dünn, und man merkt dem Cast an, dass er gegen eine narrativ unterdeterminierte Figur kämpft.

Bewertung: 6/10

Nebenrollen und ihre Bedeutung für die Dynamik

Die Besetzung von This Is US lebt nicht nur von ihren Hauptdarstellern. Die Nebenrollen sind häufig dort, wo die Serie ihre interessantesten Entscheidungen trifft.

Susan Keleher Watson als Beth Pearson ist ein Glücksfall. Beth ist klug, direkt, manchmal unbequem – eine schwarze Frau, die nicht auf ihre unterstützende Funktion reduziert wird. Watson spielt sie mit einer trockenen Wärme, die echte Kemi mit Sterling K. Brown erzeugt. Die Ehe zwischen Randall und Beth ist die glaubwürdigste Beziehung der ganzen Serie.

Jon Huertas als Miguel hat eine undankbare Aufgabe: Er tritt in Jacks Fußstapfen und wird vom Publikum zunächst fast reflexartig abgelehnt. Huertas navigiert diese Ablehnung klug und nutzt sie dramaturgisch. Dass Miguel eine komplexere Figur ist, als die ersten Staffeln andeuten, entfaltet sich langsam – und das Spiel hält dieser Verzögerung stand.

Chris Sullivan als Toby funktioniert gut als komödiantisches Gegengewicht, aber die Figur bleibt in ihrer Entwicklung hinter Kate zurück. Sullivan spielt kompetent, ohne jedoch aus den Grenzen des Geschriebenen auszubrechen.

Die Kinderdarsteller – insbesondere Lonnie Chavis als junger Randall – sind bemerkenswert. Chavis trägt Szenen mit einer emotionalen Reife, die man bei Kinderdarstellern selten erlebt, ohne dabei in aufgesetztes Erwachsenspiel abzugleiten.

Filmografie – Entwicklung oder Wiederholung?

Ein ehrlicher Blick auf die Filmografien der Hauptdarsteller offenbart interessante Muster.

Milo Ventimiglia

  • Gilmore Girls – Jess Mariano
  • Heroes – Peter Petrelli
  • This Is Us – Jack Pearson

Ventimiglia war vor This Is Us vor allem als Jess in Gilmore Girls und als Peter Petrelli in Heroes bekannt – Rollen, die ihn als den attraktiven, leicht zerrissenen Protagonisten etablierten. Jack Pearson ist in gewissem Sinne eine Reifung dieser Energie: dieselbe physische Präsenz, aber mit mehr emotionaler Substanz. Typecasting? Ein wenig. Aber bewusstes, gut ausgeführtes.

Mandy Moore

  • A Walk to Remember
  • Verschiedene Fernsehauftritte
  • This Is Us – Rebecca Pearson

Mandy Moore hat die deutlichste künstlerische Entwicklung vollzogen. Von A Walk to Remember über verschiedene Fernsehauftritte zu Rebecca Pearson ist eine Distanz, die Moore mit sichtbarer Ernsthaftigkeit zurückgelegt hat. Diese Rolle ist nicht Kontinuität – sie ist Transformation.

Sterling K. Brown

  • The People v. O.J. Simpson
  • Black Panther
  • This Is Us – Randall Pearson

Sterling K. Brown hat in The People v. O.J. Simpson und Black Panther bewiesen, dass er genreübergreifend funktioniert. Randall Pearson ist seine bislang komplexeste Serienrolle – und er nutzt sie, um sich als einer der vielseitigsten Schauspieler seiner Generation zu etablieren.

Justin Hartley

  • The Young and the Restless
  • This Is Us – Kevin Pearson

Justin Hartley war vor der Serie vor allem durch Seifenoper-Formate bekannt. Kevin Pearson ist sein Versuch, dieses Image zu überschreiben – mit gemischtem Erfolg, aber durchaus erkennbarer Ambition.

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Funktioniert die Besetzung als Ensemble?

Ja – aber mit Nuancen.

Das Ensemble von This Is Us funktioniert am stärksten in den Szenen, in denen die drei Geschwister zusammen sind. Die Kemi zwischen Ventimiglia/Moore und den drei Kinderdarstellern ist überzeugend, und die zeitliche Verschachtelung gibt dem Cast die Möglichkeit, Beziehungen in ihrer Entwicklung zu zeigen statt nur in ihrem Zustand.

Die Ehe Randall/Beth ist das emotionale Gravitationszentrum der Serie und gleichzeitig ihre glaubwürdigste Beziehung. Die Paarung Kate/Toby funktioniert gut, solange sie nicht zu sehr auf das Thema Körperbild fokussiert wird. Kevin bleibt als Figur im Ensemble am längsten isoliert – was narrativ beabsichtigt ist, aber auch bedeutet, dass Hartley in Ensemble-Szenen gelegentlich randständig wirkt.

Was das Ensemble wirklich zusammenhält, ist die gemeinsame Verlustgeschichte rund um Jack. Ventimilgias Abwesenheit – nach dem Serientod seiner Figur – ist fühlbar und zeigt, wie sehr das Cast auf ihn ausgerichtet war. Das ist sowohl Stärke als auch Verletzlichkeit des Gesamtkonstrukts.

Zwischen Anspruch und Realität – was diese Besetzung über aktuelle Produktionen verrät

This Is Us ist ein Produkt seiner Zeit – und die Besetzung von This Is US spiegelt sowohl den Fortschritt als auch die Grenzen des aktuellen Hollywood-Bewusstseins wider.

Die Serie wurde in einer Phase entwickelt, in der Diversität im amerikanischen Fernsehen vom Schlagwort zur Praxis wurde. Das Ensemble ist – im Vergleich zu vielen Produktionen seiner Ära – ehrlich bemüht: ein schwarzer Hauptcharakter im Zentrum, eine plus-size Protagonistin, eine Beziehung, die Interkulturalität nicht zum Konflikt macht. Das ist nicht nichts.

Aber es ist auch kein Zufall. Es ist Strategie. Die Frage, die bleibt: Wie viel Repräsentation ist strukturell verankert, und wie viel ist Oberfläche? Kates Geschichte wäre ohne ihr Gewicht erzählbar – aber wird sie so erzählt? Randalls Identität als schwarzer Mann in einer weißen Familie ist narrativ zentral, aber wird sie in ihrer gesellschaftlichen Dimension wirklich ausgeschöpft?

Streaming-Kultur und Produktionspressung führen dazu, dass emotionale Wirkung oft über analytische Tiefe gestellt wird. This Is Us ist in dieser Hinsicht symptomatisch: Es ist eine Serie, die fühlen lassen will – und das tut sie virtuos. Ob das Fühlen immer durch echte Erkenntnis gestützt wird, ist eine andere Frage.

Die Besetzung liefert mehr, als das Konzept verspricht. Das ist das größte Kompliment, das man einem Ensemble machen kann – und gleichzeitig ein dezenter Hinweis darauf, dass das Schreiben zuweilen hinter den Darstellern zurückbleibt.

Häufig gestellte Fragen zur Besetzung von This Is US

Wer spielt in This Is US die Hauptrollen?

Die Hauptdarsteller sind Milo Ventimiglia als Jack Pearson, Mandy Moore als Rebecca Pearson, Sterling K. Brown als Randall Pearson, Chrissy Metz als Kate Pearson und Justin Hartley als Kevin Pearson. Das sind die fünf zentralen Figuren der Pearson Familie über mehrere Zeitebenen hinweg.

Wer ist der stärkste Schauspieler im Cast von This Is US?

Aus analytischer Sicht überzeugt Sterling K. Brown am meisten. Seine Darstellung von Randall Pearson hat eine emotionale Präzision, die im amerikanischen Serienformat selten ist. Mandy Moore ist dicht dahinter – insbesondere in den späteren Staffeln.

Wie ist die Besetzung von This Is US im Hinblick auf Diversität zu bewerten?

Das Ensemble ist für US-amerikanische Fernsehverhältnisse vergleichsweise divers besetzt. Sterling K. Brown als zentralem Hauptdarsteller und Chrissy Metz als plus-size Protagonistin kommen reale gesellschaftliche Dimensionen zu. Die Frage, ob diese Repräsentation in den Drehbüchern wirklich ausgeschöpft wird, ist jedoch berechtigt und nicht immer mit Ja zu beantworten.

Lohnt sich This Is US wegen des Casts?

Ja – insbesondere wegen der Ensembleleistung in den ersten drei Staffeln. Die Kombination aus Ventimiglia, Moore und Brown trägt die Serie auch durch schwächere Episoden. Für Fans von charaktergetriebenem Drama mit guten Schauspielleistungen ist This Is US eine lohnende Fernsehserie.

Wie viele Staffeln hat This Is US und ändert sich die Besetzung?

Die Serie umfasst sechs Staffeln. Der Kern-Cast bleibt weitgehend stabil, ergänzt durch Gastauftritte und wechselnde Nebenrollen. Die Besetzung verschiedener Altersstufen der Figuren bringt zusätzliche Darsteller ins Spiel – besonders die Kinderdarsteller der frühen Staffeln hinterlassen einen starken Eindruck.

Wer hat This Is US – Das ist Leben erschaffen?

Die Fernsehserie wurde von Dan Fogelman entwickelt und erstmals 2016 auf NBC ausgestrahlt. Fogelman ist auch als Drehbuchautor für den Film Crazy, Stupid, Love bekannt und hat mit This Is Us eine der erfolgreichsten Dramaproduktionen der jüngeren US-Fernsehgeschichte geschaffen.

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