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Besetzung von Die Verlegerin

Besetzung von Die Verlegerin

Steven Spielbergs Die Verlegerin (Originaltitel: The Post, 2017) ist eines jener Filme, die bereits vor dem Kinostart unter dem Gewicht ihrer eigenen Bedeutsamkeit zu stöhnen scheinen. Die Geschichte um die Washington Post und die Veröffentlichung der Pentagon Papers – jener geheimen Regierungsdokumente, die den Vietnamkrieg in einem vernichtenden Licht erscheinen ließen – ist zweifellos relevant, historisch brisant und politisch aufgeladen. Das Drehbuch von Liz Hannah und Josh Singer liefert den Rahmen, John Williams die emotionale Untermalung, Janusz Kamiński die Bildsprache. Und dann ist da natürlich die Besetzung: Meryl Streep als Verlegerin Katharine Graham, Tom Hanks als Chefredakteur Ben Bradlee. Schon auf dem Papier ist das ein Statement – ob es sich im Film einlöst, ist eine andere Frage.

Was folgt, ist eine analytische Betrachtung der Besetzung von Die Verlegerin – mit dem Blick auf das, was gelingt, was kalkuliert wirkt und was zwischen Anspruch und Hollywoodkonvention verloren geht.

Die Besetzung von Die Verlegerin – zwischen Anspruch und Konvention

Wer sich die Besetzung von Die Verlegerin ansieht, erkennt sofort das Muster eines prestige-orientierten Hollywoodfilms: Zwei der bekanntesten Namen der Branche in den Hauptrollen, flankiert von einem breiten Ensemble charakterstarker Nebendarsteller. Meryl Streep, Tom Hanks, Sarah Paulson, Bob Odenkirk, Tracy Letts, Bradley Whitford, Bruce Greenwood, Matthew Rhys, Alison Brie, Carrie Coon, Jesse Plemons, David Cross, Zach Woods – die Liste liest sich wie ein Who’s Who des seriösen amerikanischen Kinos und Fernsehens.

Das Frische an dieser Besetzung liegt paradoxerweise nicht in den Hauptrollen, sondern in den Rändern. Spielberg und seine Produzentinnen Amy Pascal und Kristie Macosko Krieger haben rund um Streep und Hanks ein Ensemble aufgebaut, das funktional, manchmal sogar überraschend ist. Bob Odenkirk, bekannt aus Better Call Saul, bringt als Reporter Ben Bagdikian eine nervöse Energie mit, die wohltuend unpoliert wirkt. Carrie Coon und Alison Brie sind in ihren Rollen strukturell unterfordert, aber präsent genug, um aufzufallen.

Das Vorhersehbare liegt – wenig überraschend – im Kern. Die Entscheidung, Streep und Hanks zusammenzubringen, ist keine kreative Kühnheit, sondern eine kalkulierte Sicherheit. Es ist das Casting eines Films, der bereits weiß, dass er für den Oscar nominiert werden will. Das ist keine Kritik an den Leistungen – beide sind exzellente Schauspieler. Es ist eine Beobachtung über die Logik, die hinter solchen Produktionen steht.

Tabelle der Besetzung mit Bewertung

Schauspieler Rolle Bewertung Kommentar
Meryl Streep Katharine „Kay” Graham 8/10 Nuanciert und zurückhaltend – stärker als erwartet, weil sie Unsicherheit zulässt
Tom Hanks Ben Bradlee 6/10 Souverän, aber ohne Überraschungen – das Hanks-Repertoire auf Autopilot
Sarah Paulson Tony Bradlee 6/10 Warm und glaubwürdig, strukturell jedoch zu wenig Raum
Bob Odenkirk Ben Bagdikian 7/10 Eine der stärksten Nebenleistungen – unerwartet texturreich
Tracy Letts Fritz Beebe 6/10 Solide, autoritär, funktional – mehr war nicht vorgesehen
Bradley Whitford Arthur Parsons 5/10 Kompetent besetzt, aber die Rolle bleibt skizzenhaft
Bruce Greenwood Robert McNamara 6/10 Kühl und präzise – passt zur Figur, bietet aber wenig Tiefe
Matthew Rhys Daniel Ellsberg 6/10 In einer wichtigen Funktion, aber dramaturgisch unterbelichtet
Alison Brie Lally Weymouth 5/10 Zu wenig Screentime für das Potenzial der Darstellerin
Carrie Coon Meg Greenfield 5/10 Präsenz ist da, aber die Rolle erlaubt keine Entfaltung
Jesse Plemons Roger Clark 5/10 Zuverlässig besetzt, bleibt aber im Hintergrund
David Cross Howard Simons 5/10 Füllt seinen Platz aus – nicht mehr, nicht weniger
Zach Woods Anthony Essaye 4/10 Kaum mehr als eine Staffagefigur

Die Hauptdarsteller im Fokus

Meryl Streep als Katharine Graham

Katharine Graham – in der deutschen Fassung und im Filmtitel als Die Verlegerin bezeichnet – ist eine der komplexesten Figuren, die das amerikanische Pressewesen des 20. Jahrhunderts hervorgebracht hat. Eine Frau, die das Erbe ihres verstorbenen Mannes antrat, von einer männlich dominierten Branche kaum ernst genommen wurde und dennoch eine der wichtigsten Entscheidungen in der Geschichte der freien Presse traf. Das ist kein einfacher Charakter – und Meryl Streep weiß das.

Was Streep hier leistet, ist interessanter als das, wofür sie gemeinhin gelobt wird. Sie spielt Kay Graham nicht als triumphierende Heldin, sondern als Frau in einem permanenten Zustand des Zweifels. Die Art, wie sie in Besprechungen die Stimme senkt, wie sie nach Worten sucht und dabei von Männern unterbrochen wird – das ist präzise beobachtet und selten so direkt dargestellt. Die Oscar-Nominierung für die Beste Hauptdarstellerin war verdient, auch wenn der Film am Ende nicht gewann.

Dennoch bleibt eine leise Frage: Hätte eine weniger bekannte Darstellerin dieser Rolle noch mehr Raum gegeben? Streep bringt unweigerlich das Gewicht ihrer eigenen Filmografie mit – und das überlagert manchmal die Fragilität, die die Figur eigentlich ausstrahlen sollte.

Bewertung: 8/10

Tom Hanks als Ben Bradlee

Ben Bradlee ist eine der legendären Figuren des amerikanischen Journalismus – unerschrocken, laut, charismatisch und mit einem ausgeprägten Sinn für das große Narrativ. Tom Hanks spielt ihn mit der ihm eigenen Verlässlichkeit: präsent, sympathisch, technisch tadellos.

Das Problem ist nicht, dass Hanks schlecht ist – er ist es nicht. Das Problem ist, dass er Bradlee spielt, ohne ihn wirklich zu durchdringen. Wo Streep Unsicherheit zeigt, wirkt Hanks wie ein Mann, der bereits weiß, wie die Geschichte ausgeht. Bradlee ist bei ihm ein Typ, keine Person. Die Kamera von Janusz Kamiński macht ihn groß, Schnitt und Musik von John Williams unterstreichen seine Bedeutung – und Hanks tut das Erwartete. Es ist Komfortzone mit Oscar-Kino-Licht.

Das ist keine Schande, aber es ist auch keine Überraschung. Als Schauspieler ist Tom Hanks einer der verlässlichsten in Hollywood – aber Die Verlegerin ist ein Film, der von Verwundbarkeit handelt, und in dieser Hinsicht bleibt Hanks hinter seinem eigenen Potenzial zurück.

Bewertung: 6/10

Sarah Paulson als Tony Bradlee

Sarah Paulson hat in ihrer Karriere bewiesen, dass sie zu den interessantesten Charakterdarstellerinnen ihrer Generation gehört. In Die Verlegerin spielt sie Tony Bradlee, die Frau von Ben Bradlee, und hat damit eine Rolle, die strukturell vor allem dazu dient, die häusliche Dimension der Hauptfigur zu grundieren.

Paulson macht das Beste daraus. Ihre Szene, in der sie Kay Graham zu Hause empfängt, hat eine warme, unaufdringliche Qualität, die dem Film gut tut. Sie spielt keine Dekoration, sondern eine Frau mit eigener Haltung. Aber das Drehbuch gibt ihr zu wenig – und das ist letztlich eine Frage der Produktion, nicht der Darstellerin.

Bewertung: 6/10

Lesen Sie auch den Artikel über die Besetzung von Die Queen – einem weiteren biografischen Drama über eine bedeutende Frau in einer von Männern dominierten Welt.

Nebenrollen und ihre Bedeutung für die Dynamik

Das Ensemble rund um Streep und Hanks ist zahlreich und bewusst aus dem seriösen amerikanischen Film- und Fernsehbereich zusammengestellt. Das ergibt ein interessantes Bild: Spielberg vertraut hier nicht auf Unbekanntheit, sondern auf Wiedererkennung.

Bob Odenkirk als Investigativreporter Ben Bagdikian ist die angenehme Überraschung des Films. Er bringt eine Nervosität und physische Präsenz mit, die an die besten Momente von All the President’s Men erinnern. Wo andere Darsteller in ihren Rollen zu Hause sind, wirkt Odenkirk wie jemand, der wirklich etwas riskiert – und das ist dramaturgisch genau richtig.

Bruce Greenwood als Robert McNamara ist kühl und berechnend – die Figur des moralisch kompromittierten Staatsmannes wird von ihm solide gezeichnet, ohne in Karikatur zu verfallen. Matthew Rhys als Daniel Ellsberg – jener Mann, der die Pentagon Papers überhaupt erst an die Öffentlichkeit brachte – ist in einer pivotalen Funktion besetzt, aber der Film zeigt kaum Interesse daran, ihn wirklich auszuleuchten. Das ist eine dramaturgische Entscheidung, die man kritisieren kann: Ellsberg ist der eigentliche Auslöser der Geschichte, und seine Motivationen bleiben im Film erstaunlich flach.

Alison Brie als Lally Weymouth, Tochter von Kay Graham, und Carrie Coon als Meg Greenfield repräsentieren das weibliche Potenzial dieses Ensembles – das strukturell leider nicht ausgeschöpft wird. Beide Darstellerinnen sind zu gut für das, was ihnen das Drehbuch bietet. Hier zeigt sich eine gewisse Widersprüchlichkeit des Films: Er erzählt von weiblicher Ermächtigung, aber die weiblichen Nebenfiguren bleiben skizzenhaft.

Jesse Plemons, David Cross und Zach Woods füllen ihre Rollen als Redaktionsmitglieder verlässlich aus, ohne dass ihnen echte Charaktermomente gegönnt werden. Sie sind das menschliche Bühnenbild.

Einen ähnlich kalkulierten Einsatz eines starken Ensembles im amerikanischen Prestige-Kino findet man auch in der Besetzung von The Wolf of Wall Street – einem weiteren Werk, in dem ein renommierter Regisseur auf ein dichtes Darstellerfeld setzt.

Filmografie – Entwicklung oder Wiederholung?

Meryl Streep

Meryl Streep hat in den letzten Jahrzehnten eine Karriere aufgebaut, die kaum Vergleiche kennt. Von Kramer vs. Kramer über Sophie’s Choice bis zu The Iron Lady – sie hat historische Frauenfiguren und komplexe Charaktere zu ihrer Domäne gemacht. Die Verlegerin fügt sich organisch in diese Linie ein, ist aber keine Zäsur. Wer Streep in Rollen gesehen hat, in denen sie Macht und Ohnmacht gleichzeitig verkörpert, wird Kay Graham als vertrautes, wenn auch gut ausgeführtes Terrain erkennen.

Die Frage nach Typecasting stellt sich bei Streep weniger auf der Ebene der Klischees als auf der Ebene des Prestige-Formats: Sie ist die Garantin des seriösen Dramas, die Institution – und genau das ist sowohl ihre Stärke als auch die Grenze ihrer Überraschungsfähigkeit.

  • Kramer vs. Kramer
  • Sophie’s Choice
  • The Iron Lady
  • Die Verlegerin

Tom Hanks

Tom Hanks hat im Laufe seiner Karriere mehrfach den integren Amerikaner gespielt – von Philadelphia über Captain Phillips bis Sully. Die Verlegerin ist eine weitere Variation dieses Musters. Das ist keine Kritik an seiner Fähigkeit, aber es ist eine Beobachtung: Hanks wirkt am stärksten, wenn er aus diesem Schema ausbricht – und das tut er hier nicht.

  • Philadelphia
  • Captain Phillips
  • Sully
  • Die Verlegerin

Bob Odenkirk

Von der Comedyrolle in Breaking Bad zu Better Call Saul, von dort zu dramatischen Charakterrollen in Independentproduktionen – Odenkirk hat eine der interessantesten Karriereentwicklungen der letzten zehn Jahre hingelegt. In Die Verlegerin zeigt er, dass er auch im klassischen Hollywooddrama bestehen kann, ohne seine charakteristische Textur aufzugeben.

  • Breaking Bad
  • Better Call Saul
  • Die Verlegerin

Funktioniert die Besetzung als Ensemble?

Das ist die entscheidende Frage – und die Antwort ist: ja, mit Einschränkungen.

Das Ensemble funktioniert als maschinell präzises Uhrwerk. Spielberg ist ein Handwerker von seltener Klasse, und das zeigt sich in der Art, wie die vielen Figuren dieses Films zusammengehalten werden. Michael Kahn hat das Material zu einem Film geschnitten, der trotz seiner Figurenfülle nie unübersichtlich wirkt.

Die Chemie zwischen Streep und Hanks ist professionell und warm – aber sie zündet nicht wirklich. Es gibt keine Szene zwischen den beiden, die man als unvergesslich beschreiben würde. Ihre Dynamik ist plausibel, aber nicht elektrisch. Man spürt zwei Schauspieler, die einander achten und gut zusammenarbeiten – nicht zwei Figuren, die sich in einer echten Spannung befinden.

Am stärksten wirkt das Ensemble in den Redaktionsszenen, wo viele Figuren gleichzeitig anwesend sind und die Energie des kollektiven Entscheidungsdrucks spürbar wird. Hier zeigt Spielberg, warum er einer der besten Regisseure für genau diese Art von szenischer Orchestrierung ist.

Was fehlt, ist das Gefühl echter Reibung innerhalb des Casts. Es gibt kaum einen Moment, der unvorhersehbar ist – und das ist für einen Film, der von mutigen Entscheidungen erzählt, eine leise Ironie.

Zwischen Anspruch und Realität – was diese Besetzung über aktuelle Produktionen verrät

Die Verlegerin ist ein Film, der vor dem Hintergrund der Trump-Ära produziert wurde – was sich auch im Kinostart Januar 2018 und der politischen Resonanz widerspiegelt. Die Besetzung und die Produktion durch Amy Pascal und Kristie Macosko Krieger trugen dazu bei, dass der Film bereits vor seiner Fertigstellung als Statement gelesen wurde: für Pressefreiheit, für weibliche Führungsstärke, für demokratische Werte.

Das ist ehrenwert – und gleichzeitig ist es das Problem. Wenn ein Film von seinem kulturellen Kontext so stark aufgeladen wird, bevor er überhaupt läuft, entsteht ein Erwartungsdruck, der sich auf die Besetzung überträgt. Meryl Streep als Kay Graham ist dann nicht nur eine Schauspielerin in einer Rolle – sie ist ein Symbol. Das schränkt die Freiheit ein, tatsächlich überraschend zu sein.

Was Die Verlegerin in Sachen Repräsentation richtig macht: Er erzählt die Geschichte einer Frau, die in einem von Männern dominierten Umfeld eine historische Entscheidung trifft. Das ist relevant und wichtig. Was er weniger gut macht: Die anderen Frauen im Cast – Paulson, Brie, Coon – bekommen strukturell zu wenig Raum. Repräsentation auf dem Plakat ist nicht dasselbe wie Repräsentation im Drehbuch.

In einer Zeit, in der Streaming-Plattformen und globale Produktionslogiken das Kino zunehmend formen, ist Die Verlegerin ein klassisches Studioprodukt: hochwertiges Handwerk, sicheres Casting, kalkulierter Anspruch. Es ist kein schlechtes Kino – aber es ist auch kein wirklich riskantes. Und für einen Film über Mut kostet das am Ende doch ein paar Punkte.

Weitere sehenswerte Filme dieses Anspruchsniveaus finden sich in der Übersicht der besten Filme, die man gesehen haben sollte.

Häufig gestellte Fragen

Wer spielt in Die Verlegerin die Hauptrolle?

Meryl Streep spielt die Verlegerin Katharine „Kay” Graham, die historische Herausgeberin der Washington Post. Tom Hanks verkörpert Chefredakteur Ben Bradlee. Beide erhielten für ihre Rollen Nominierungen bei den wichtigsten Filmpreisen, darunter Oscar- und Golden Globe-Nominierungen.

Wie ist die Besetzung von Die Verlegerin insgesamt zu bewerten?

Die Besetzung ist handwerklich stark und gut durchdacht, wirkt aber an zentraler Stelle kalkuliert. Das Ensemble rund um Streep und Hanks ist solide, mit Bob Odenkirk als positiver Überraschung. Die weiblichen Nebenrollen sind strukturell unterbelichtet – was angesichts des feministischen Anspruchs des Films auffällt.

Welche Schauspieler überzeugen in Die Verlegerin am meisten?

Meryl Streep liefert die stärkste Leistung des Films – nuanciert, zurückhaltend und glaubwürdig in der Darstellung weiblicher Unsicherheit unter Machtdruck. Bob Odenkirk als Ben Bagdikian ist die angenehmste Überraschung unter den Nebenrollen.

Lohnt sich Die Verlegerin trotz der genannten Kritikpunkte?

Ja – insbesondere für Zuschauende, die an politischen Dramen, der Geschichte der Washington Post und der Pentagon Papers sowie an starkem schauspielerischen Handwerk interessiert sind. Spielbergs Inszenierung, Kamińskis Kamera und Williams’ Musik machen aus einem konventionellen Stoff einen sehenswerten Film. Die Erwartung echter Überraschungen sollte man jedoch etwas zügeln.

Welche weiteren bekannten Schauspieler sind in Die Verlegerin zu sehen?

Neben Streep und Hanks spielen u.a. Sarah Paulson, Bob Odenkirk, Tracy Letts, Bradley Whitford, Bruce Greenwood, Matthew Rhys, Alison Brie, Carrie Coon, Jesse Plemons, David Cross und Zach Woods in dem Film mit.

Wann hatte Die Verlegerin Kinostart in Deutschland?

Der deutsche Kinostart von Die Verlegerin war im Januar 2018. Der Film wurde von Regie-Legende Steven Spielberg inszeniert und hat eine FSK-Freigabe erhalten, die ihn auch für ein jüngeres Publikum zugänglich macht.

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