Es gibt Filme, die sich tief ins kollektive Gedächtnis eingeschrieben haben – nicht unbedingt wegen ihrer philosophischen Tiefe, sondern wegen ihrer Energie, ihrer Figuren, ihrer unverwechselbaren Chemie. Ghostbusters von 1984, unter der Regie von Ivan Reitman, ist so ein Film. Vier Männer in grauen Overalls jagen Geister durch New York – das klingt absurd, und das ist es auch. Aber die Besetzung von Ghostbusters hat aus dieser Absurdität Kult gemacht.
Was mich als jemand, der Popkultur nicht nur konsumiert, sondern auch reflektiert, an diesem Franchise fasziniert: Es hat in seiner langen Geschichte mehrfach versucht, sich neu zu erfinden – mit unterschiedlichem Erfolg und unterschiedlich mutigen Castingentscheidungen. Vom Original 1984 über die umstrittene Neuverfilmung 2016 bis hin zu Ghostbusters: Legacy von 2021 – jede Iteration erzählt nicht nur eine Geschichte über Geister, sondern auch über Produktionslogiken, Repräsentationsdebatten und die Frage: Wer darf eigentlich ein Geisterjäger sein?
Die Besetzung von Ghostbusters – zwischen Anspruch und Konvention
Die Besetzung des Originals von 1984 folgt einer bestimmten Logik, die man ehrlich benennen sollte: Es ist ein fast rein männliches, überwiegend weißes Ensemble. Bill Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson – vier Männer, vier sehr unterschiedliche Energien. Die Entscheidung, diese vier zusammenzubringen, war seinerzeit alles andere als offensichtlich. Murray war zu diesem Zeitpunkt eher Komödiant als Filmstar, Aykroyd und Ramis kamen aus dem Autorenumfeld, und Hudson war als einziger Schwarzer Hauptdarsteller im Ensemble eine Ausnahme, die das Drehbuch leider nie wirklich auslotete.
Was frisch wirkt: die Unberechenbarkeit von Murray, die nerdige Glaubwürdigkeit von Ramis, die offensichtliche Leidenschaft von Aykroyd. Was vorhersehbar bleibt: Sigourney Weaver als Love Interest, Rick Moranis als komische Randfigur.
Die Neubesetzung von 2016 unter Regisseur Paul Feig war bewusst als Statement konzipiert: vier Frauen in den Hauptrollen – Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones. Eine Entscheidung, die kulturpolitisch mutig war, aber die Frage aufwirft, ob das Casting wirklich aus der Geschichte heraus gedacht war oder ob es als Reaktion auf Kritik am Original kalkuliert wirkte. Beide Lesarten sind vertretbar.
Tabelle der Besetzung mit Bewertung
Ghostbusters (1984)
| Schauspieler | Rolle | Bewertung | Kommentar |
|---|---|---|---|
| Bill Murray | Dr. Peter Venkman | 8/10 | Lakonisch, charismatisch, unwiederholbar – Murray macht aus Venkman mehr als das Drehbuch hergibt |
| Dan Aykroyd | Dr. Ray Stantz | 7/10 | Authentische Begeisterung, die den Film trägt – manchmal etwas eindimensional |
| Harold Ramis | Dr. Egon Spengler | 7/10 | Herrlich trockener Humor, die Figur hätte mehr Tiefe verdient |
| Ernie Hudson | Winston Zeddemore | 5/10 | Solide, aber strukturell unterentwickelt – das Script tut ihm keinen Gefallen |
| Sigourney Weaver | Dana Barrett | 6/10 | Weaver holt mehr heraus als die Rolle erlaubt, dennoch bleibt Dana zu sehr Funktion statt Figur |
| Rick Moranis | Louis Tully | 6/10 | Komisch und präzise gespielt, aber klassische Nebenfigur ohne echte Entwicklung |
Ghostbusters (2016)
| Schauspieler | Rolle | Bewertung | Kommentar |
|---|---|---|---|
| Kristen Wiig | Erin Gilbert | 6/10 | Sympathisch, aber die Figur bleibt zu sehr in der Unsicherheitsschleife gefangen |
| Melissa McCarthy | Abby Yates | 6/10 | McCarthy spielt zuverlässig ihr bewährtes Repertoire – zu wenig Überraschung |
| Kate McKinnon | Jillian Holtzmann | 8/10 | Die eigentliche Entdeckung des Films – exzentrisch, mutig, eigenständig |
| Leslie Jones | Patty Tolan | 5/10 | Gute Energie, aber die Figur reproduziert leider stereotype Muster |
Ghostbusters: Legacy (2021)
| Schauspieler | Rolle | Bewertung | Kommentar |
|---|---|---|---|
| Carrie Coon | Callie | 7/10 | Dezent und glaubwürdig – eine der reifsten Leistungen im Franchise |
| Finn Wolfhard | Trevor | 5/10 | Funktioniert, wirkt aber wie ein bekanntes Teenager-Template |
| Mckenna Grace | Phoebe | 8/10 | Ungewöhnlich für ein Blockbuster-Kind: intellektuell, zurückhaltend, fesselnd |
| Paul Rudd | Gary Grooberson | 6/10 | Charmant, etwas zu sehr auf Murray-Nostalgie getrimmt |
Die Hauptdarsteller im Fokus
Bill Murray als Dr. Peter Venkman
Venkman ist der zynische Mittelpunkt des Originals – ein Parapsychologe, der kaum an das glaubt, was er untersucht, und dennoch der charismatischste Geisterjäger des Universums wird. Murray spielt das mit einer Lässigkeit, die auf dem Papier nicht funktionieren sollte. Er improvisierte weite Teile seiner Dialoge, und man spürt das: Es gibt eine Freiheit in seiner Darstellung, die keine spätere Produktion repliziert hat. Die Figur selbst ist moralisch fragwürdig – der Umgang mit seinen Studentinnen zu Beginn des Films etwa ist heute schwer zu ignorieren. Murray rettet Venkman durch Ironie, aber die Grundstruktur der Figur ist die eines privilegierten Mannes, dessen Fehlbarkeiten charmant verklärt werden.
Bewertung: 8/10
Dan Aykroyd als Dr. Ray Stantz
Aykroyd war derjenige, der Ghostbusters ursprünglich konzipierte – und man sieht in seiner Darstellung von Ray Stantz eine fast kindliche Begeisterung für das Übernatürliche, die dem Film seine emotionale Wärme gibt. Ray ist der Herzensmensch des Ensembles, was ihn zugänglich, aber auch gelegentlich eindimensional macht. Die Figur hat eine klare Funktion im Ensemble: Er ist der Enthusiast, der Romantiker, der Loyale. Das wird zuverlässig geliefert, aber selten überraschend.
Bewertung: 7/10
Harold Ramis als Dr. Egon Spengler
Ramis’ Egon ist der Intellektuelle der Gruppe – und Ramis spielt das mit herrlich trockener Präzision. Die Figur hätte das Potenzial gehabt, mehr als eine Running-Gag-Maschine zu sein, und in einzelnen Momenten blitzt das auf. Ramis starb 2014, und sein Fehlen in Ghostbusters: Legacy macht deutlich, welch unersetzliche Energie er mitgebracht hatte. Die Art, wie Legacy mit seiner Abwesenheit umgeht, ist einer der emotionaleren Momente des neueren Franchise – und sagt viel darüber aus, wie sehr Ramis’ Besetzung das Original geprägt hat.
Bewertung: 7/10
Ernie Hudson als Winston Zeddemore
Hier liegt eines der deutlichsten Probleme der Besetzung von Ghostbusters – nicht in Hudsons Leistung, sondern in der strukturellen Entscheidung des Drehbuchs. Winston kommt erst im zweiten Akt hinzu, hat deutlich weniger Screentime und bleibt als einziger Schwarzer Hauptdarsteller merkwürdig randständig. Hudson selbst hat in Interviews über seine Frustration mit der Rolle gesprochen. Als Schauspieler liefert er, was möglich ist; als Figur ist Winston ein Symptom der blinden Flecken des Originals.
Bewertung: 5/10
Lesen Sie auch unseren Artikel über die Besetzung von Poltergeist – einem weiteren übernatürlichen Klassiker, der ähnliche Fragen über Ensembledynamik und Repräsentation aufwirft.
Sigourney Weaver als Dana Barrett
Weaver bringt Glaubwürdigkeit in eine Rolle, die sie zu wenig fordert. Dana Barrett ist im Wesentlichen Venkmans Motivation und Zielobjekt dämonischer Besessenheit – selten ein eigenständiges Subjekt. Weaver schafft es, Dana menschlich zu machen, aber das Script vergisst die Figur regelmäßig zugunsten der Geisterjäger-Dynamik. Es ist bezeichnend, dass die interessanteste Version von Dana die besessene ist: Da bekommt Weaver endlich Material, mit dem sie arbeiten kann.
Bewertung: 6/10
Kate McKinnon als Jillian Holtzmann (2016)
McKinnon ist das Überraschendste, was Ghostbusters 2016 zu bieten hat. Holtzmann ist queer codiert, exzentrisch, unberechenbar – eine Figur, die nicht in eine vorgegebene Schablone passt und das auch nicht versucht. McKinnon spielt mit einer Energie, die fast zu groß für den Film ist, und erzeugt damit die lebendigsten Momente einer Neuverfilmung, die ansonsten zu sehr damit beschäftigt ist, ihr eigenes Statement zu rechtfertigen. Ob diese Energie organisch oder performativ ist, lässt sich diskutieren – ich tendiere zu organisch.
Bewertung: 8/10
Mckenna Grace als Phoebe (Legacy, 2021)
Grace ist die eigentliche Entdeckung von Ghostbusters: Legacy. Phoebe ist ungewöhnlich für eine Blockbuster-Kinderfigur: Sie ist intellektuell, sozial ungeschickt, weniger interessiert an Drama als an Wissenschaft. Grace spielt das ohne Niedlichkeits-Reflex – präzise, introvertiert, glaubwürdig. In einer Filmlandschaft, die Kinderfiguren gerne auf Quipps und Niedlichkeit reduziert, ist Phoebe eine angenehme Ausnahme.
Bewertung: 8/10
Nebenrollen und ihre Bedeutung für die Dynamik
Rick Moranis als Louis Tully im Original ist ein gutes Beispiel für eine Nebenrolle, die ihren Zweck erfüllt, ohne ihn zu transzendieren. Moranis ist präzise komisch, aber Louis bleibt eine Comicfigur – sein Wert liegt in der Kontrastierung mit dem Rest der Besetzung, nicht in eigenständiger Charaktertiefe.
Annie Potts als Janine Melnitz bringt eine lakonische Energie in die Büro-Szenen, die dem Film gut tut. Janine ist eine der wenigen Figuren, die eine eigene Perspektive auf die Geisterjäger zu haben scheint – auch wenn diese Perspektive selten wirklich ausgelotet wird.
William Atherton als Walter Peck, der EPA-Beamte und Antagonist des Films, ist ein interessantes Relikt der Reagan-Ära: die Bürokratie als Feind, der Wissenschaft behindert. Die Figur ist karikaturesk, aber Atherton spielt die Karikatur mit Überzeugung. In Ghostbusters: Legacy übernimmt Paul Rudd als Gary Grooberson eine ähnlich periphere, aber freundlichere Funktion – mit weniger Schärfe, dafür mehr Charm.
Wer sich für übernatürliche Komödien mit ähnlich komplexen Ensembles interessiert, findet im Artikel über die Besetzung von Hocus Pocus 2 eine weitere lohnende Lektüre über Castingentscheidungen zwischen Nostalgie und Erneuerung.
Filmografie – Entwicklung oder Wiederholung?
Bill Murray
- Ghostbusters (1984) – Dr. Peter Venkman
- Scrooged (1988)
- Rushmore (1998)
- Lost in Translation (2003)
Murray hat nach Ghostbusters eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Es wäre falsch, ihn auf Venkman zu reduzieren. Und doch: Die lakonische Ironie, die Venkman prägt, ist in fast jeder Murray-Figur präsent. Man könnte das Typecasting nennen. Es ist ein Stil, der in unterschiedlichen Kontexten unterschiedlich viel Tiefe entfaltet.
Dan Aykroyd
- Ghostbusters (1984) – Dr. Ray Stantz
- The Blues Brothers – eine andere Seite seiner Energie: physischer, absurder
Aykroyd hat nach Ghostbusters weniger konstant gearbeitet. Als Produzent und Drehbuchautor hat er das Franchise kontinuierlich begleitet, was sein persönliches Verhältnis zu dem Material deutlich macht.
Ernie Hudson
- Ghostbusters (1984) – Winston Zeddemore
- Breites Spektrum an Drama- und Thriller-Rollen
Hudson hat ein breites Spektrum an Rollen gespielt und dabei regelmäßig bewiesen, dass er als Schauspieler weit mehr kann als Winston Zeddemore. Das macht es umso frustrierender, dass seine bekannteste Rolle strukturell so wenig von ihm fordert.
Kristen Wiig und Melissa McCarthy
- Wiig: The Skeleton Twins, Welcome to Me – zeigen ein deutlich breiteres, auch dramatisches Register
- McCarthy: ebenfalls ein breiteres Spektrum als das, was ihr im Franchise abverlangt wird
Funktioniert die Besetzung als Ensemble?
Beim Original: ja, mit Einschränkungen. Die Chemie zwischen Murray, Aykroyd und Ramis ist spürbar und real – die drei kannten sich gut, hatten gemeinsame kreative Wurzeln, und das trägt. Hudson funktioniert als Ergänzung, aber selten als gleichwertiger Teil der Dynamik. Weaver und Moranis bewegen sich auf einer Parallelschiene, die das Ensemble ergänzt, ohne es zu durchdringen.
Beim 2016er Film: durchwachsen. McKinnon und Jones haben eine lebhafte Energie füreinander, Wiig und McCarthy bleiben etwas zu sehr in ihren eigenen Komfort-Zonen. Das Ensemble wirkt manchmal zusammengestellt statt gewachsen.
In Ghostbusters: Legacy ist das Ensemble bewusst kleiner und familiärer konzipiert. Die Mutter-Tochter-Dynamik zwischen Carrie Coon und Mckenna Grace funktioniert gut, weil beide in unterschiedlichen Frequenzen spielen, die sich sinnvoll ergänzen. Die Nostalgie-Elemente am Ende des Films – die Rückkehr der Original-Schauspieler – sind emotional wirkungsvoll, aber auch kalkuliert. Man fühlt beides gleichzeitig.
Zwischen Anspruch und Realität – was diese Besetzung über aktuelle Produktionen verrät
Ghostbusters ist ein gutes Fallbeispiel für die Spannung zwischen repräsentativer Absicht und tatsächlichem Inhalt. Die Neuverfilmung von 2016 wurde als feministisches Statement vermarktet – und das war sie auch, zumindest in ihrer Castingentscheidung. Vier Frauen in Rollen, die traditionell für Männer reserviert waren: Das ist nicht nichts. Aber Repräsentation erschöpft sich nicht im Casting. Die Frage ist, ob die Figuren selbst – ihr Handlungsspielraum, ihre Komplexität, ihre Beziehungen zueinander – diesem Anspruch gerecht werden. Und da ist die Antwort differenzierter.
Leslie Jones’ Patty Tolan ist ein Beispiel für ein Repräsentations-Problem, das im Original mit Winston Zeddemore beginnt und sich fortsetzt: Die einzige Schwarze Hauptfigur im 2016er Cast wird nicht als Wissenschaftlerin eingeführt, sondern als U-Bahn-Mitarbeiterin mit lokalem Wissen. Die Entscheidung mag logistisch begründet sein – aber im Kontext eines Films, der explizit Inklusion signalisiert, ist sie schwer zu ignorieren.
Sony Pictures und das Franchise insgesamt stehen unter dem Druck, Nostalgie zu bedienen, neue Zielgruppen zu erschließen und gleichzeitig kulturell relevant zu wirken. Ghostbusters: Legacy bedient die Nostalgie am direktesten – und ist kommerziell am erfolgreichsten. Das sagt etwas über das Publikum, aber auch über die Produktionslogik: Bewährtes wird belohnt, Risiken werden kalkuliert. Die Besetzung von Ghostbusters über vier Jahrzehnte ist ein Spiegel dieser Logik.
Einen vergleichbaren Blick auf Castingentscheidungen zwischen Genre-Konvention und Erneuerung bietet auch unser Artikel zur Besetzung von The Adam Project.
Häufig gestellte Fragen
Wer spielt in Ghostbusters (1984)?
Die Besetzung von Ghostbusters (1984) umfasst Bill Murray als Dr. Peter Venkman, Dan Aykroyd als Dr. Ray Stantz, Harold Ramis als Dr. Egon Spengler und Ernie Hudson als Winston Zeddemore. Sigourney Weaver spielt Dana Barrett, Rick Moranis den komischen Nachbarn Louis Tully.
Wer sind die Schauspieler in Ghostbusters 2016?
Der Ghostbusters-Cast von 2016 unter Regisseur Paul Feig besteht aus Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones als die vier neuen Geisterjägerinnen.
Welcher Ghostbusters-Cast ist am überzeugendsten?
Das ist subjektiv – aber aus analytischer Perspektive bietet das Original 1984 die stärkste Ensemble-Chemie, während Ghostbusters: Legacy mit Mckenna Grace die überzeugendste Einzelleistung einer jungen Darstellerin im Franchise liefert. Kate McKinnon ist das Highlight der 2016er Besetzung.
Lohnt es sich, alle drei Ghostbusters-Filme zu sehen?
Ja, gerade im Vergleich. Das Original ist ein Kultfilm mit echten Stärken und blinden Flecken. Der 2016er Film ist ein interessantes Experiment, das an seiner eigenen Ambivalenz krankt. Legacy ist nostalgisch und manchmal zu kalkuliert, bietet aber starke Einzelmomente – besonders für Fans des Originals.
Gibt es eine deutsche Synchronfassung mit bekannten Synchronsprechern?
Ja, alle Ghostbusters-Filme verfügen über deutsche Synchronfassungen. Die Besetzung der deutschen Synchronsprecher ist u.a. über die Synchronkartei dokumentiert, die entsprechende Informationen zu den deutschen Stimmen bereitstellt.
Was sagt die Besetzung von Ghostbusters über Repräsentation im Hollywood-Kino aus?
Mehr als man auf den ersten Blick denkt. Das Franchise zeigt, wie Repräsentation im Casting nicht automatisch zu repräsentativen Figuren führt. Winston Zeddemore 1984 und Patty Tolan 2016 sind beide Beispiele dafür, dass Inklusion im Drehbuch nicht aufhört, wenn der Cast unterschrieben hat.



